»DanSpy 2011 Juni

Na, welcher Film ist gemeint. War gestern in der Premiere … und diese Szene hat sich in meinen Kopf gebrannt. Eine würdige Nachfolgerin, muss ich schon sagen ;)






Es lief einmal, so gegen Mitternacht, ein einsamer Mann die Straßen einer schon schlafenden Stadt entlang. Die Stille umgab diesen Mann, es war nichts zu hören, außer das beruhigende prasseln des Regens. Dieser Mann trug nur Jeans und T-Shirt. Kein Schirm oder eine Kaputze, die ihn vor dem Regen schützen könnten. Doch der Mann wollte es so. Er war schon ganz nass von dem vielen Regen. Doch das störte ihn nicht. Das einzige was für ihn zählte, war die beruhigende Stille der Nacht und das entspannende prasseln des Regens. Er kam sich in diesem Moment sehr lebendig vor. Wie er so die einsamen Straßen dieser Stadt entlang schlenderte, sinnierte er über sich und das Leben. Solche Momente bekommt man selten im Leben. Wenn man sie erlebt, sollte man sie mit einem herzlichen Gruß in Empfang nehmen. Also ging eben dieser Mann diese Straße entlang und grübelte nach. Was hatte er schon alles erreicht im Leben. Hatte er sein Leben bis zum letzten ausgelebt. Hatte er alles bekommen, was er sich gewünscht hat? Haben sich all seine Träume erfüllt, die er sich in seiner Jugend vorgenommen hatte? Hatte er seine Prioritäten richtig gewählt und sie auch durchgezogen?

Er dachte kurz darüber nach. Schaute zum Boden und erspähte eine große Pfütze, in der sich das Regenwasser sammelte. Er beobachtete, wie die winzigen Regentropfen das Wasser in der Pfütze aufwühlten. In der Pfütze erspähte er sein Gesicht. Jedoch war sein Abbild durch die vielen Regentropfen verzerrt. Doch was unverkennbar war, war die Tatsache, dass dieses Gesicht durch das Leben gezeichnet war. Seine Augen hatten viel gesehen. Seine Ohren viel gehört. Und seine Lippen formten schon so ziemlich jedes Wort in seiner Sprache. Ob nun gute oder schlechte Worte sei einmal dahingestellt. Doch er bereute keines davon. Warum auch? Sie waren teil seiner Persönlichkeit. Ein Teil eben seiner Geschichte. Die Geschichte seines Lebens.

Und über dieses Leben dachte dieser Mann nach. Wie hätte dieses Leben ausgesehen? Ein Job als gesichtsloser Angestellter in irgendeiner großen Firma? Nur ein Zahnrad im großen System. Ein Arbeiter, der sich seelenlos für eine Sache opfert, ohne jemals einen Gedanken an Selbstverwirklichung zu verschwenden. Wohlmöglich erst spät geheiratet. Kinderlos. Kaum Freunde. Nur Kollegen. Bestand die Beziehung zu seiner Frau nur aus platonischer Liebe. Zweckdienlich, weil ja jeder einmal heiraten muss? Doch war er so ein Mann?

Er schaute gen Himmel. Regentropfen rannen sein Gesicht herunter. Einige davon verfingen sich in seinen Wimpern und rannen seitlich der Augen hinunter und hinterließen Spuren, als würde er weinen. Da fing er wirklich an zu weinen. Kniete sich auf den nassen Boden. Seine Jeans weichte an den Knien auf. Er schaute weiterhin zum Himmel hinauf und sagte “Danke”.

Doch wofür bedankte sich dieser Mann? Er bedankte sich für ein Leben ohne Bedauern. Würde er sein Leben noch einmal leben dürfen, würde er alles wieder genauso machen. Er würde sich wieder unsterblich in eine Frau verlieben, mit der es unmöglich wäre, eine gemeinsame Zukunft an zu streben. Er würde sich wieder das Herz brechen lassen und daran wachsen. Hätte wieder die gleichen Freunde, die ihm immer beistehen. Denn sie waren die Besten. Würde wieder nach einem Job streben, den er seiner Leidenschaft wegen ausübt, und nicht des Geldes wegen. Würde wieder lieber glücklich in einer Wohnung wohnen, als das ganze leben lang Hypotheken an ein Haus abzuzahlen. Und er würde sich wohl immer wieder in die eine Frau verlieben, die ihn bis an sein Ende begleiten würde. Würde ihr wieder zwei wunderschöne Kinder schenken und sich daran erfreuen sie großziehen zu dürfen. Das war ein Leben, welches erstrebenswerter wohl kaum ist.

Also stand dieser Mann wieder auf. Setzte sich in seinen Kleinwagen, fuhr in seine Wohnung, ging in das Kinderzimmer, küsste seine zwei schlafenden Kinder und legte sich anschließend zu seiner Frau ins Bett und schlief selig ein.
















… ich dachte, es wäre mal wieder Zeit für einen mitternächtlichen Tagebucheintrag … lang ist es her seit dem letzten.

Ja, nur problem ist, eigentlich hab ich so ziemlich gar nicht so viel zu erzählen. Außer vllt, dass ich meine neue Linked List Funktion totaaaaal liebe. I am really in love with that. Ich sag euch auch warum. Nämlich. Weil. Ich. So. Informativer. Und. Irgendwie. Auch. Mehr. Bloggen. Kann. … ob das nun gut oder schlecht ist, sei mal hinten angestellt. Aber ich liebe es. Und es ist mein Blog, also ist es awesome. Japp. Genau.

Achja, vllt nutz ich die Zeilen hier noch, um noch einmal kurz zu erläutern, um was es sich bei den Linked Lists denn genau Handelt. Es ist genauer gesagt eine andere Art von Blogeinträgen. Wo die normalen Einträge aus Headline (die zum Artikel führt), Datum, Autor und Inhalt, welcher aus Bildern, Videos und Blabla bestehen. Bei den Linked List Beiträgen sieht das etwas anders aus. Die Headline zum Beispiel führt nicht zum Artikel an sich, sondern zu dem Beitrag, den ich Zitiere, und zu dem ich Stellung beziehe, oder einfach nur Links, die ich zu toll finde, um sie einfach nur zu twittern. Also meist folgt dann nach dem Headlink ein kleines Zitat und dann wieder etwas Blabla … wobei ich mich bei dem Blabla echt anstrenge, informativ zu sein, und Stellung zu dem angesprochenen Thema zu nehmen. Denn ich denke dieser Blog sollte auch etwas informativer als bisher sein …

Genau genommen wird dieser Blog nun Symbiose aus persönlichem Nonsens, komischen Videos und Bildern von Möpsen und sonstigen Teilen und ab sofort auch Links und Kopfgedöns zu wirklich guten und informativen Artikeln und Berichten, eventuell auch zu ganzen Webseiten, die ich vorstellen möchte.

Okay, nun ist dieser Tagebuch Eintrag ja fast eine weitere “Change is Everything” Episode geworden … egal, mein Blog, meine Regeln.

Aber jetzt doch noch bissle persönliches gesülze ^^ … Ich höre momentan das neue Kapitel von Celldweller’s ‘Wish upon a Blackstar’, und zwar das vierte Mittlerweile (dank geht auch an Marco, der mir dat ganze gegeben hat =)) … So, wat ich nun dazu sagen wollte, ist folgendes: Es ist mal wieder richtig richtig genial geworden. Bei diesem Mann lohnt sich das warten auf neue Songs auf jeden Fall. Es sind zwar immer nur zwei neue Songs bei einem Chapter dabei, aber die sind dann auch richtig awesome. Dazu gibt es noch einen Haufen Demos und Kommentare oben drauf. Und genau diese Kommentare ziehe ich mir gerade rein. Klayton redet dabei über die Entstehung der zwei neuen Songs. Macht echt Laune. Naja, wenn man auf Musikgebabbel steht versteht sich. Für meine Mutter wäre es nichts :D

Alles klar. Dann werd ich jetzt weiter hören und anschließend ins Bett gehen … hab jetzt noch ungefähr 15 Minuten Kommentar vor mir … und hinter mir liegen schon gute 40 Minuten :D … aber macht Spaß ;) … dann sag ich mal Gute Nacht und lad den Mist mal hoch ;)











Ein neuer Mastodon Song aus den Aufnahmen zu Crack in the Skye. Enjoy.











heute eher Visueller Mittag, aber um den Serien-Charakter zu wahren …






Eine meiner absolut favorisierten Designschmiede DKNG hat wieder ein geniales Poster kreiert und wie könnte es auch anders sein, es ist genial. Sie haben auch ein kleines Video zum Making Of Prozess gemacht. Und auch dieses ist richtig genial. Aber nun genug gelabert. Bilder ansehen, und Video schauen.






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